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Leserbrief an die Redaktion der Stuttgarter Zeitung
Betrifft: Erster Vorstoß für längere Laufzeiten eines Atommeilers vom 25.01.06
Endlich ein Hoffnungsschimmer, Endlich kommt Bewegung in die Diskussion um längere Laufzeiten von Kernkraftwerken. Das wurde auch Zeit. Listet man mal die Argumente der Kernkraftwerksgegner auf, hört man lang bekannte Argumente: Atommüll ist gefährlich, das größte Potential liege in der Energieeinsparung, regenerative Energien können die Strommengen aus Kernkraftwerken nahezu ersetzen.
Atommüll ist gefährlich - aber es gibt sehr gute Sicherheitsvorkehrungen und ein Konzept der Endlagerung. Wie wird denn bei anderen Energieerzeugungen entsorgt (Kohle und Gas)? Direkt in die Atmosphäre, CO2 und SOX tragen jetzt schon zu verheerenden Klimaveränderungen bei. Bei nuklearen Abfällen besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, bei der Entsorgung der Abfälle fossiler Brennstoffen aber die Gewissheit, dass die Umwelt durch sie zerstört wird. Und wer weiß schon, ob in 1000 Jahren unsere Nachfahren nicht sogar froh sind, einen heute als „Müll“ bezeichneten Rohstoff zur Verfügung zu haben?
Das größte Potential liegt in der Energieeinsparung - das ist sicher so, aber hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Die Einsparungspotentiale sind vor allem in der Raumwärme und im Verkehr vorhanden. Der Anteil der mit Strom beheizten Gebäude ist verschwindend gering im Vergleich zu Gebäuden die mit Gas, Kohle oder Erdöl beheizt werden. Zum Beispiel sind für Wärmedämmmaßnahmen die Amortisationszeiten so hoch (>15 Jahre), dass kaum ein Privatmann diese Geld investieren würde, es sei denn er handelt aus ideologischen Gründen. Das Einsparpotential durch geringeren Stromverbrauch wie z.B. Standby-Geräte ausschalten oder Energiesparlampen verwenden ist, wenn überhaupt, nur über den Strompreis zu erzielen und gehen immer zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit, die sich Deutschland in der derzeitigen Situation sicher nicht leisten kann. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen jedoch, dass der pro Kopf Stromverbrauch trotz Einsparungen weiter gestiegen ist (z.B. Handys, DVD-Rekorder, Computer usw.).
Regenerative Energien können die Strommengen aus Kernkraftwerken nahezu ersetzen - dies ist ein Luftschloss und bar jeder Realität. Kernkraftwerke liefern Grundlaststrom. Einer von der Bundesregierung in Auftrag gegeben Studie nach (DENA-Studie) können bis zum Jahr 2015 1800 MW bis 2300 MW Grundlast durch Windenergie abgedeckt werden. Das entspricht ca. 5 % des derzeitigen durchschnittlichen Bedarfs an Grundlast und nur einem Bruchteil der Grundlast des Jahres 2015. Somit ergibt sich, dass zur Erzeugung des Grundlastbedarfs im Jahre 2030 350.000 Windanlagen a 1 MW gebaut werden müssten, um den Bedarf zu decken. Das wären auf die heutige Größe Deutschlands bezogen 12 Anlage pro 10 Quadratkilometer der noch frei bebaubaren Fläche in Deutschland. Selbst wenn man das schön fände, bleibt die Frage: Müssen bei Windstille alle Fabriken und Unternehmen geschlossen bleiben?
Die Kerntechnik kann in Deutschland in den nächsten 30 Jahren nicht durch regenerative Energien substituiert werden. Wird der Ausstieg vollzogen, werden wir und die nachfolgenden Generationen die Konsequenzen zu tragen haben:
- Strompreisexplosion (wie geschehen nach dem Atomausstieg in Italien) und Abwanderung von Unternehmen/Arbeitsplätzen
- Bau neuer Kernkraftwerke im europäischen Ausland für Exportlieferungen nach Deutschland
- Starke Umweltverschmutzung durch Verbrennung fossiler Energieträger (Braunkohle, Steinkohle und Gas)
Deshalb:
- Wir müssen global, zumindest jedoch Europaweit denken und handeln.
- Die Verfolgung ideologischer Ziele führt nicht zu einer sachlichen Diskussion.
- Es muss ein Konzept zur Energieversorgung für die nächsten 30 Jahre erstellt werden, welches bezahlbar und frei von ideologischen Zielen ist.
Die Politik sollte Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Innovation schaffen und nicht, wie es zur Zeit mit der Kerntechnik geschieht, Spitzentechnologien kaputt reden und somit aus Deutschland verbannen.
Dr. Magnus Langenstein, DitzingenSchöckingen
Andy Jansky, Stuttgart
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" ...einige Unwahrheiten, die in keiner Weise den Fakten entsprechen"
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Leserbrief an die Redaktion der Sonntag Aktuell
Betrifft: Beilage zu Ihrer Sonntag Aktuell vom 24.04.2005 mit dem
Thema: Obrigheim - Magazin zum Abschalten
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich die Beilage "Obrigheim - Magazin zum Abschalten"
gelesen habe, möchte ich auf einige grobe Unwahrheiten hinweisen,
die in keiner Weise mit den vorliegenden Fakten übereinstimmen.
Es ist unfassbar, wie ein Bundesminister, der von uns Steuerzahlern
sein Gehalt bezieht, ein so einseitig ideologisch gefärbtes
Magazin herausgeben kann, das - ein Unglück kommt selten allein
- mit Steuergeldern finanziert worden ist. Ich war bisher der Meinung,
dass Politiker - egal welcher Gesinnung - die Bevölkerung so
zu informieren hätten, dass eine faktentreue Meinungsbildung
auch möglich ist. Dies ist mit dem "Magazin zum Abschalten"
in keinster Weise möglich, da hier eindeutig die Ideologie
einer Partei oder die eines Ministers widergegeben wird. Eine derartige
Desinformation der Bevölkerung halte ich für nicht akzeptabel
und fragwürdig. Hier nun einige Unwahrheiten, die in keiner
Weise den Fakten entsprechen:
Seite 2, Abschnitt 3: Seit mehr als 20 Jahren wurde in Europa,
....kein neuer Reaktor mehr bestellt.
Fakt ist: 2004 wurde in Finnland ein Reaktor bestellt.
Der Bau hat bereits begonnen. 2007 wird in Frankreich ein neuer
Reaktor gebaut. Die Entscheidung wurde ebenfalls bereits getroffen.
Dies wurde sogar im Magazin auf Seite 6 erwähnt.
Seite 6: Der Mythos vom Atom-Comeback "Energiestatistik
belegt den nuklearen Abwärtstrend"
Fakt ist: Hier wurde mit veraltetem Datenmaterial gearbeitet
und dies sicherlich nicht zufällig. Es soll der Bevölkerung
wohl suggeriert werden, dass nicht nur Deutschland aus der Atomenergie
aussteigt, sondern dies weltweit geschieht. Hierzu sei auf die unten
aufgeführte Stellungnahme vom 28.02.2005 von IAEA Director
General Dr. Mohamed ElBaradei hingewiesen, der im Kern folgende
Aussagen enthält:
- Bis zum Jahr 2020 werden niedrig geschätzt,
weltweit etwa 427 GW elektrische Leistung durch Kernkraftwerke zur
Verfügung stehen; was etwa 127 GW (127 Kernkraftwerke je
1000 MW) mehr entspricht, als die IAEA-Vorhersage aus dem Jahr 2000.
- China plant ihre zur Zeit installierte Leistung aus Kernkraftwerken
von derzeit 6.5 GW auf 32 bis 40 GW
bis 2020 auszubauen. Russland plant ihre zur Zeit installierte Leistung aus
Kernkraftwerken von derzeit 22 GW auf 40 bis 45 GW bis 2020
auszubauen. Indien möchte seine elektrische Kapazität aus Kernenergie bis im
Jahr 2022 verzehnfachen.
- Dort wo die Energienachfrage stark ansteigt sind Kernkraftwerke
deshalb attraktiv, weil alternative Quellen knapp sind, die
Versorgungssicherheit gewährleistet werden soll oder die Erzeugung elektrischer
Energie aus Kernenergie als wichtiger Bestandteil der Reduzierung von
Treibhausgasen angesehen wird.
28 February 2005 | Vienna, Austria IAEA Board of Governors
Introductory Statement to the Board of Governors by IAEA Director
General Dr. Mohamed ElBaradei
Our agenda for this meeting covers a broad range of issues, once
again touching on all three Agency pillars - technology, safety
and verification. I will discuss a number of topics related to each
of these pillars.
Nuclear Technology
Nuclear Power
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You have before you the draft Nuclear Technology Review - Update
2005. For nuclear power, the current picture is one of rising expectations.
Near term projections released in 2004 by both the IAEA and the
OECD International Energy Agency are different from those of four
years ago. The IAEA´s low projection - based on the most conservative
assumptions - predicts 427 gigawatts of global nuclear capacity
in 2020, the equivalent of 127 more 1000 megawatt nuclear plants
than IAEA projections made in 2000.
This change of projection is rooted in specific plans and actions
in a number of countries to expand nuclear power. The new expectations
regarding nuclear power, particularly over the longer term, have
also been strengthened because of the entry into force of the Kyoto
Protocol. In the past, the virtual absence of restrictions or taxes
on greenhouse gas emissions has meant that nuclear power`s advantage
- of low emissions - has had no tangible economic value. The widespread,
coordinated emission restrictions of the Kyoto Protocol will likely
change that over the longer term. China plans to raise its total
installed nuclear electricity generating capacity from the current
6.5 gigawatts to between 32 and 40 gigawatts by 2020. India is proposing
a ten-fold increase in its nuclear capacity by 2022. The Russian
Federation plans to raise its nuclear capacity from the current
22 gigawatts to 40-45 gigawatts by 2020, and France and Finland
have more moderate plans to expand their nuclear capacity in the
coming years. New nuclear power plants still remain most attractive
where energy demand growth is rapid, alternative resources are scarce,
energy supply security is a priority or nuclear power is important
for reducing air pollution and greenhouse gas emissions.
An increasing number of developing countries are requesting the
Agency´s assistance with energy assessments, to evaluate their energy
needs and the relative suitability of various energy generation
options. In many cases - despite the acute needs for energy that
are central to these countries´ development - the prospects
for using nuclear energy have been hampered because the large size
of nuclear plants makes them unsuitable for lower capacity electricity
grids. For this reason, the Agency has maintained a focus on the
potential for innovative small and medium sized reactor designs,
and a few projects are moving towards implementation. The Republic
of Korea has decided to construct by 2008 a one-fifth-scale demonstration
plant of the 330 megawatt SMART pressurized water reactor. South
Africa recently approved initial funding for developing a demonstration
unit of the 110 megawatt gas cooled Pebble Bed Modular Reactor (PBMR),
due to be commissioned around 2010.
Next month, in cooperation with the OECD Nuclear Energy Agency,
the IAEA will organize a conference in Paris, hosted by the French
Government, on the future of nuclear power. The conference will
examine the expansion of world energy demands in relation to resources,
consider the environmental challenges of the coming century, and
focus on the driving factors for energy strategies and choices,
contrasting nuclear power with other energy sources.
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PRESSEINFORMATION
08.11.2004
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"Deutsche Kraft- werksbetreiber verschenken
jedes Jahr
bis zu 170 Mio. Euro"
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In den Anlagen deutscher Kraftwerksbetreiber schlummern bis zu
1200 Megawatt ungenutzter Leistungsreserven. Auf den Energiemärkten
könnten für diese unerkannten Potenziale jährlich
bis zu 170 Mio. Euro erlöst werden. Die vom VDI zertifizierte
Prozessdaten-Validierungs-Software Vali 4.0 © erkennt brachliegende
Leistungsreserven und hilft diese einfach und preiswert zu realisieren.
Die Liberalisierung der Energieversorgung und die Kostenexplosion
auf den weltweiten Brennstoffmärkten zwingen die Betreiber
von Kraftwerken zu höchster Wirtschaftlichkeit. Maßnahmen
zu Effizienzsteigerungen bestehender Anlagen stehen hoch im Kurs,
weil sie sich vielfach eher rechnen als ein Kraftwerksneubau.
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Ein solcher kostet - je nach Reaktortyp - bis zu 4Mrd. Euro. Innovative
Konzepte sind gefragt. Das VDI Wissensforum befasst sich mit dieser
Thematik auf einer Fachtagung am 18. und 19. November 2004 in Düsseldorf.
Das Leonberger Büro für Technik und Managagementberatung
BTB Jansky GmbH zeigt auf, wie Betreiber von nuklearen und konventionellen
Kraftwerken mit der vom VDI zertifizierten Prozessdaten-Validierungs-Software
Vali 4.0 © dauerhaft eine Menge Geld sparen und damit einen
wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Senkung der Stromkosten für
den Endverbraucher leisten könnten.
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Wenn die deutschen Energieerzeuger ihre Anlagen nach dem Stand
von Wissenschaft und Technik betreiben würden, dann könnten
sie über zusätzliche Kraftwerksleistungen von bis zu 1200
Megawatt verfügen - Energie, die ausreicht, um 1,5 Mio. Vier-Personen-Haus-
halte Jahr für Jahr mit Strom zu versorgen. Diese brachliegenden
Reserven sind bis zu 170 Mio. Euro wert. Um diese ungenutzten Potenziale
zu realisieren, müssten die Unternehmen nicht einmal tief in
die Tasche greifen.
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"Die Investitionskosten für das innovative Produkt Vali 4.0©
amortisieren sich innerhalb weniger Wochen"
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bilanziert Dr. Magnus Langenstein, Geschäftsführer der
BTB Jansky GmbH. BTB vertreibt exklusiv die von dem belgischen Software-
Spezialisten Belsim entwickelte Technologie in Deutschland, der
Schweiz, Österreich und den USA und betreut weltweit Kunden
energieumwandelnder Anlagen. Stromerzeuger, die das innovative Instrument
Vali 4.0 © bereits für einen Teil ihrer Kraftwerke nutzen,
sind EnBW, RWE, die Stadtwerke Düsseldorf, EDF (Frankreich),
ATEL (Schweiz) und NOK (Schweiz). Diese Betreiber konnten somit
die Leistungskraft ihrer Anlagen um bis zu 1 % erhöhen, was
ihnen insgesamt einen dauerhaften Mehrerlös von umgerechnet
7 Mio. Euro im Jahr einbringt.
Vali 4.0 © ist das erste und bislang einzige kommerzielle
Produkt, welches vom TÜV-Südwest qualifiziert und vom
Verband Deutscher Ingenieure (VDI) zertifiziert wurde (VDI-Richtlinie
2048).
Mehr Infos zum Produkt Vali 4.0 © hier
Mehr zum Thema Effizienzsteigerung von konventionellen und
nuklearen Kraftwerken des VDI Wissensforums am 18. und 19.11.2004
www.vdi-wissensforum.de
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Quelle:
BWK das
Energiefach-
magazin
Springer Verlag
Heft 1/2 2005 S.67
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"Validierte Prozessdaten
In den Anlagen deutscher Kraftwerksbetreiber schlummern nach Einschätzung
von Dr. Magnus Langenstein, Geschäftsführer der BTB Jansky
GmbH, Büro für Technik und Managementberatung aus Leonberg,
bis zu 1200 MW ungenutzter Leistungsreserven. Würde das Potenzial
genutzt, könnten die Betreiber jährlich bis zu 170 Mio.
€ zusätzlich erlösen. Die vom VDI zertifizierte Software
Vali 4.0 zur Prozessdatenvalidierung unterstützt Betreiber
dabei, brachliegende Leistungsreserven zu identifizieren. Aus zeitlichen
Mittelwerten der Messdaten wird unter Berücksichtigung geschlossener
Massen- und Energiebilanzen der mathematisch-statistisch wahrscheinlichste
Prozesszustand ermittelt. Zur Abbildung realer Prozesse müssen
alle zur Verfügung stehenden Messgrößen in einem
Anlagenbild zusammengeführt werden. Das entstehende Gleichungssystem
ist überbestimmt und wird mittels Gauß´scher Ausgleichsrechnung
gelöst. Die errechneten Werte geben den physikalischen Zustand
des Prozesses mit 95% Wahrscheinlichkeit wieder. Mit spezifischen
Anlagenindikatoren, zum Beispiel Heizflächengrädigkeiten
oder Wirkungsgrade einzelner Komponenten, werden Prozess- und Kostenoptimierungspotenziale
aufgezeigt. BTB-Jansky vertreibt die vom belgischen Softwarespzialisten
Belsim enwickelte Technologie exklusiv in Deutschland, der Schweiz,
Österreich und den USA."
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Quelle:
ZfK
Zeitung für
kommunale
Wirtschaft
Sigillum Verlag Köln
Heft 3/ 2005 S.29
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"Validierungssoftware
Mehr rausholen aus den Kraftwerken
Mit der Software Vali 4.0 (BTB Jansky) können Kraftwerksbetreiber
lt. Anbieter brachliegende Leistungsreserven erkennen und nutzen.
In den Anlagen deutscher Stromerzeuger schlummerten bis 1200 MW
ungenutzte Leistung, heißt es. Dafür seien bis zu 170
Mio. €/a zu erzielen. Die Software ist u.a. bei den Stadtwerken
Düsseldof AG, bei EnBW, RWE, der französischen EdF sowie
den Schweizern EVU Atel und NOK im Einsatz. Vali 4.0 wurde vom TÜV
Südwest qualifiziert und vom Bund Deutscher Ingenieure nach
VDI-Richtlinie 2048 zertifiziert."
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