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Benchmarking
 
   

BENCHMARKING



 

"Es kann nicht
gesteuert werden,
was nicht
gemessen
werden kann."

 

Eine kontinuierliche Bewertung der Prozesseffizienz benötigt deshalb auch fortlaufend verarbeitete und plausibilisierte Kennzahlen über Zustand und Leistung innerhalb der Prozessabläufe:
Die zeitliche Entwicklung dieser Kennzahlen erlaubt eine Abschätzung der zukünftigen Entwicklung und dient als Instrument der Steuerung.

Aufgestellte Kennzahlen sind in der Zahl zu begrenzen und einzelnen Hierarchieebenen zuzuordnen.

Benchmarking hat sich als sicheres Managementinstrument erwiesen, um aus den Ergebnissen und Leistungen von Spitzenunternehmen zu lernen und die Position des eigenen Unternehmens am Markt zu ermitteln.

Die Vorgehensweise bei Benchmarking gliedert sich in
vier Untersuchungsschritte:

 
 

 


 

Datenerhebung
Aufbereiten der zu erhebenden Daten, Schaffen von Transparenz über Geschäftsprozesse

 

Auswertung
Plausibilisieren der Daten zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit zu anderen Unternehmen, Identifizierung von Kosten-, Qualitäts- und Leistungsunterschieden zu anderen Unternehmen, Ermitteln von Verbesserungspotenzialen

Analyse
Analysieren und Interpretieren der Divergenzen, Quantifizieren der Verbesserungspotenziale, Aufzeigen von "Best Practices"

Implementierung
Einarbeitung der "Best Practices" in die vorhandenen Tätigkeitsabläufe





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