Leserbrief
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" ...einige Unwahrheiten, die in keiner Weise den Fakten entsprechen" |
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Leserbrief an die Redaktion der Sonntag Aktuell Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem ich die Beilage "Obrigheim - Magazin zum Abschalten" gelesen habe, möchte ich auf einige grobe Unwahrheiten hinweisen, die in keiner Weise mit den vorliegenden Fakten übereinstimmen. Es ist unfassbar, wie ein Bundesminister, der von uns Steuerzahlern sein Gehalt bezieht, ein so einseitig ideologisch gefärbtes Magazin herausgeben kann, das - ein Unglück kommt selten allein - mit Steuergeldern finanziert worden ist. Ich war bisher der Meinung, dass Politiker - egal welcher Gesinnung - die Bevölkerung so zu informieren hätten, dass eine faktentreue Meinungsbildung auch möglich ist. Dies ist mit dem "Magazin zum Abschalten" in keinster Weise möglich, da hier eindeutig die Ideologie einer Partei oder die eines Ministers widergegeben wird. Eine derartige Desinformation der Bevölkerung halte ich für nicht akzeptabel und fragwürdig. Hier nun einige Unwahrheiten, die in keiner Weise den Fakten entsprechen: Seite 2, Abschnitt 3: Seit mehr als 20 Jahren wurde in Europa, ....kein
neuer Reaktor mehr bestellt. Seite 6: Der Mythos vom Atom-Comeback "Energiestatistik belegt
den nuklearen Abwärtstrend" 28 February 2005 | Vienna, Austria IAEA Board of Governors |
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You have before you the draft Nuclear Technology Review - Update 2005.
For nuclear power, the current picture is one of rising expectations.
Near term projections released in 2004 by both the IAEA and the OECD International
Energy Agency are different from those of four years ago. The IAEA´s
low projection - based on the most conservative assumptions - predicts
427 gigawatts of global nuclear capacity in 2020, the equivalent of 127
more 1000 megawatt nuclear plants than IAEA projections made in 2000.
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Mit freundlichem Gruß, Dr. Magnus Langenstein
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PRESSEINFORMATION
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"Deutsche Kraft- werksbetreiber verschenken
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In den Anlagen deutscher Kraftwerksbetreiber schlummern bis zu 1200 Megawatt ungenutzter Leistungsreserven. Auf den Energiemärkten könnten für diese unerkannten Potenziale jährlich bis zu 170 Mio. Euro erlöst werden. Die vom VDI zertifizierte Prozessdaten-Validierungs-Software Vali 4.0 © erkennt brachliegende Leistungsreserven und hilft diese einfach und preiswert zu realisieren. Die Liberalisierung der Energieversorgung und die Kostenexplosion auf den weltweiten Brennstoffmärkten zwingen die Betreiber von Kraftwerken zu höchster Wirtschaftlichkeit. Maßnahmen zu Effizienzsteigerungen bestehender Anlagen stehen hoch im Kurs, weil sie sich vielfach eher rechnen als ein Kraftwerksneubau. Ein solcher kostet - je nach Reaktortyp - bis zu 4Mrd. Euro. Innovative Konzepte sind gefragt. Das VDI Wissensforum befasst sich mit dieser Thematik auf einer Fachtagung am 18. und 19. November 2004 in Düsseldorf. Das Leonberger Büro für Technik und Managagementberatung BTB Jansky GmbH zeigt auf, wie Betreiber von nuklearen und konventionellen Kraftwerken mit der vom VDI zertifizierten Prozessdaten-Validierungs-Software Vali 4.0 © dauerhaft eine Menge Geld sparen und damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Senkung der Stromkosten für den Endverbraucher leisten könnten. |
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Wenn die deutschen Energieerzeuger ihre Anlagen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik betreiben würden, dann könnten sie über zusätzliche Kraftwerksleistungen von bis zu 1200 Megawatt verfügen - Energie, die ausreicht, um 1,5 Mio. Vier-Personen-Haus- halte Jahr für Jahr mit Strom zu versorgen. Diese brachliegenden Reserven sind bis zu 170 Mio. Euro wert. Um diese ungenutzten Potenziale zu realisieren, müssten die Unternehmen nicht einmal tief in die Tasche greifen. |
"Die Investitionskosten für das innovative Produkt Vali 4.0© amortisieren sich innerhalb weniger Wochen" |
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bilanziert Dr. Magnus Langenstein, Geschäftsführer der BTB Jansky GmbH. BTB vertreibt exklusiv die von dem belgischen Software- Spezialisten Belsim entwickelte Technologie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA und betreut weltweit Kunden energieumwandelnder Anlagen. Stromerzeuger, die das innovative Instrument Vali 4.0 © bereits für einen Teil ihrer Kraftwerke nutzen, sind EnBW, RWE, die Stadtwerke Düsseldorf, EDF (Frankreich), ATEL (Schweiz) und NOK (Schweiz). Diese Betreiber konnten somit die Leistungskraft ihrer Anlagen um bis zu 1 % erhöhen, was ihnen insgesamt einen dauerhaften Mehrerlös von umgerechnet 7 Mio. Euro im Jahr einbringt. Vali 4.0 © ist das erste und bislang einzige kommerzielle Produkt, welches vom TÜV-Südwest qualifiziert und vom Verband Deutscher Ingenieure (VDI) zertifiziert wurde (VDI-Richtlinie 2048). Mehr Infos zum Produkt Vali 4.0 © hier Mehr zum Thema Effizienzsteigerung von konventionellen und nuklearen Kraftwerken des VDI Wissensforums am 18. und 19.11.2004 www.vdi-wissensforum.de
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Quelle: |
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"Validierte Prozessdaten
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Quelle: |
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"Validierungssoftware
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